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LJV steigt aus Steuerungsgruppe zur EJKW-Vorbereitung aus
Die EJKW hat einen langen Entstehungsprozess. In einem ersten großen Anlauf sollte eine "Steuerungsgruppe" den Ersatz für die alte KKJW vorbereiten - darunter nur ein Jugendlicher. Da sich die Positionen gar nicht durchsetzten ließen, beendete die LJV die Mitarbeit, die Begründung dokumentieren wir hier. In einem zweiten Anlauf war Christoph Urban erneut dabei, am Ende stand die EJKW-Satzung.
Steuerungsgruppe am 21. Mai 2001: Eingabe der Landesjugendvertretung Anschreiben an die Mitglieder der Steuerungsgruppe (Urban) Beschluss zur Steuerungsgruppe (LJV-Vollversammlung vom 19. / 20. Mai) Persönliches Statement (Rieg)
Liebe Leute von der Steuerungsgruppe,
es hatte sich ja schon angedeutet, nun ist es amtlich: Wir sind nicht mehr dabei. Wie es dazu kommen konnte, ist hinlänglich bekannt und muss an dieser Stelle nicht noch einmal explizit erörtert werden. Es sei auf unsere Diskussionen und schriftlichen Eingaben in der Steuerungsgruppe verwiesen, auf die Chronik im Internet, auf Timo Riegs persönliches Statement zu seinem Ausscheiden und auf den nachfolgenden Beschluss.
Wenn etwas in dieser Art passiert, dann ist das wie ein kleines Wunder – ich wundere mich immer wieder dass so etwas überhaupt möglich ist. Denn: Mal wieder ist es bezeichnend, dass die Ehrenamtlichen zuerst das Feld räumen. Ihr habt einfach den längeren Atem – das muss man Euch lassen. Wenn klar ist, dass die „Gegenseite“ (die von uns nie als solche betrachtet wurde) gar nichts erreichen will – und das sei Euch unterstellt, auch wenn Moderator Nr. 2 das jetzt wieder für psychologisch unklug halten wird – wenn sie nichts erreichen will, außer den Status Quo zu wahren, dann bleibt uns nur zu sagen: Dafür wollen wir nicht herhalten! Dafür wollen wir nicht herhalten mit unserer Zeit, denn es gibt wahrlich Sinnvolleres zu tun, als ganze halbe Tage plan- und ziellos auf Haus Villigst zu disputieren. Dafür wollen wir nicht herhalten mit unserem Geld, denn Zeit ist bekanntlich Geld. Und dafür wollen wir nicht herhalten mit unserem jugendlichen Antlitz, denn einen solchen Schmu, wie er sich jetzt abzeichnet, dadurch zu adeln, dass er mit authentischen und realexistierenden, jungen Ehrenamtlern abgestimmt wäre, das wäre wohl zu viel des Guten.
Jetzt mag als Einwand kommen, wir wären einfach zu ungeduldig. Natürlich ist da ein Stück weit etwas dran. Aber: Das war zu schaffen. Und es wäre erst recht zu schaffen gewesen, wenn alle Beteiligten ihre Hausaufgaben gemacht hätte, anstatt sich stattdessen in den Sitzungen auf Nebenkriegsschauplätzen auszutoben (Die Dienstordnung des Landesjugendpfarrers hat das beim letzten Mal so eindrucksvoll unter Beweis gestellt – die gehört nicht im Geringsten zu dem, womit sich die Steuerungsgruppe zu beschäftigen hatte). Was unsere Hausaufgaben angeht, da warten wir immer noch drauf, dass sich jemand dazu äußert. In der vorletzten Sitzung sich zu verabreden, die Vorschläge beim nächsten Mal zu diskutieren und dann in der darauf folgenden Sitzung dasselbe abzulehnen mit der Begründung „an diesem Punkt sind wir heute nicht“, das musste, wenn man einmal ehrlich ist, diesen Rückzug doch provozieren.
Um es noch einmal deutlich zu sagen: Wir schlagen die Tür an dieser Stelle nicht ganz zu. Wir sind gerne wieder bereit, dann weiter zu diskutieren, wenn wir uns wieder „an einem Punkt“ befinden. Aber dabei – und das sei auch noch einmal deutlich gesagt – sehen wir den Nachholbedarf nicht auf unserer Seite.
Sollten wir uns nie wieder in dieser Konstellation sehen, wird die Steuerungsgruppe ihre Unabhängig sicherlich dadurch unter Beweis stellen, dass sie unsere Anliegen entsprechend in den zu verfertigenden Entwurf einarbeitet. Unsere Vorschläge dazu stehen, wir wünschen gutes Gelingen!
Für die LJV-Vollversammlung vom 19. / 20. Mai 2001, Christoph Urban
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Beschluss der Landesjugendvertretung Westfalen
Zum TOP „Steuerungsgruppe“
Die LJV ist bisher mit zwei Vertretern in der von der Jugendkammer eingesetzten Steuerungsgruppe zur Überprüfung der Jugendarbeits-Strukturen in der EKvW beteiligt. Zu den bisherigen Treffen und Ergebnissen wird auf die Veröffentlichungen im LJV-Web (www.landesjugendvertretung.de) verwiesen.
Die LJV hat einen detaillierten Vorschlag für die Gremien auf Gemeinde-, Kirchenkreis- und Landesebene vorgelegt. Dabei basieren die Vorschläge für Gemeinde- und Kirchenkreisebene auf den ständigen Empfehlungen der LJV. Der Vorschlag, auf landeskirchlicher Ebene einen „Westfälischen Jugendtag“ in den Mittelpunkt zu stellen, als beschlussfassendes Organ die Jugendkammer zu erhalten und für den Informationsfluss eine Konferenz der synodalen Jugendausschüsse zu installieren, an der im Gegensatz zur bisherigen Geschäftsführenden-Konferenz auch die ehrenamtlichen Vorsitzenden teilzunehmen haben, wird von der LJV einstimmig getragen. Zur Verdeutlichung werden die bereits schriftlich formulierten „Grundpositionen“ wiederholt:
§ Bei allen Strukturüberlegungen geht es nicht um Formalien, sondern um eine aktive Förderung der Jugendarbeit. § Strukturen der Jugendarbeit müssen einerseits alle Beteiligten berücksichtigen, andererseits effizient arbeiten können. § Gemeinden ohne Jugendarbeit darf es nicht mehr (folgenlos) geben. § Strukturen müssen transparent sein. § Die Selbstorganisation von Jugendlichen wird weiter gefördert. § Die Zusammengehörigkeit der verschiedenen Verbände, der Gemeinden und Kirchenkreise wird verstärkt. § Evangelische Jugendarbeit ist nicht hierarchisch.
Die LJV geht davon aus, dass alle Vertreter in der Steuerungsgruppe die Aufgabe haben, Strukturen für die von ihnen vertretenen Kinder und Jugendlichen zu entwickeln. Die LJV betont in diesem Zusammenhang erneut, dass Selbstvertretungsstrukturen überall ermöglicht und gefördert werden müssen, aber ausschließlich von den Jugendlichen selbst zu entwickeln und zu realisieren sind. In den offiziellen Strukturen der Kirche müssen innerhalb der Jugendarbeit in allen entscheidungsbefugten Gremien Jugendliche mindestens die Mehrheit haben oder sie ausschließlich besetzen. Insgesamt müssen Kompetenzen an die selbstorganisierte Jugendarbeit abgetreten werden. Gremien mit nur beratendem Charakter haben für Jugendlichen wenig Sinn.
In den bisherigen Strukturen werden Jugendliche nicht als Kompetenz wahrgenommen. Die LJV betont wie seit 1998: Es geht nicht darum, Jugendliche an allem und jedem zu beteiligen. Es geht darum, dass Jugendliche eigenverantwortlich ihre Belange regeln und in der Gesamtkirche authentisch zur Wort kommen.
Die Steuerungsgruppe hat von der Jugendkammer den Auftrag erhalten, anhand des konkreten Strukturvorschlages („Modell Bußmann“) die formalen Regelungen zur Jugendarbeit zu prüfen und eine Neuorganisation vorzuschlagen.
Dies ist in der Steuerungsgruppe bisher nicht geschehen. Die LJV-Vertreter bitten darum, im Hinblick auf ihr ehrenamtliches Engagement, das für jede Sitzung der Steuerungsgruppe einen vollen Arbeitstag Investition verlangt, solange von der Teilnahme an der Gruppe freigestellt zu werden, bis die Steuerungsgruppe über die konkreten Modelle diskutieren will. Die LJV stimmt diesem Ansinnen zu. Explizit wird auch das persönliche Statement von Timo Rieg hierzu gestützt. Die LJV behält sich vor, an seiner Stelle später einen neuen Vertreter in die Steuerungsgruppe zu delegieren.
Die LJV erwartet von der Steuerungsgruppe, dass die von den LJV-Vertretern bereits mehrfach aufgeworfene Frage, wie mit den Ergebnissen zu verfahren sie, geklärt wird. Für die LJV macht eine Mitarbeit in der Steuerungsgruppe in der redaktionellen Phase nur Sinn, wenn es auch möglich ist, der Jugendkammer bzw. allen Beteiligten und Interessenten evangelischer Jugendarbeit mehrere, verschiedene Strukturmodelle vorzulegen.
Im übrigen kann die wesentliche Arbeit erst nach Konsultation der Gemeinden und Kirchenkreise geschehen. Dann muss auch neu die Zusammensetzung einer solchen Steuerungsgruppe geklärt werden.
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Steuerungsgruppe am 8. Mai 2001 Bericht und Konsequenzen – ein persönliches Statement von Timo Rieg
Wir sind ja schon nicht ohne Diskussionen in die Steuerungsgruppe gegangen. Und wie sich dann zeigte, sind unsere Ausgangsfragen elementar und bis heute nicht beantwortet: Was soll diese Gruppe leisten, wie versteht sie sich in diesem Zusammenhang und wie wird mit Ergebnissen umgegangen werden?
Allein an dem Beschluss- und Papier-Wirrwarr - obwohl noch zu überblicken - wird deutlich, wie ineffektiv unsere bisherigen Landes-Gremien arbeiten und dass sie fern ab jeder Jugendlichkeit agieren. Daher soll das jetzt auch nicht weiter aufgerollt werden. Aber es ist einer der entscheidenden Punkte.
Bei der Sitzung am 8. Mai kam ein neuer Moderator ins Spiel. Die KKJW hatte darauf bestanden, und die Gruppe hat sich dem - ohne echte Diskussion oder gar Abstimmung - irgendwie gefügt. Der Moderator, ein Kreispfarrer ohne nennenswerte Jugendarbeits-Erfahrung, war gut vorbereitet und schlug konkrete Schritte vor, wie man sich den Strukturfragen nähern sollte.
Da waren wir unserer Ansicht nach aber zuvor schon mal weiter. Schließlich hatten in der vorangegangenen Sitzung konkrete Modelle auf dem Tisch gelegen. Und der Auftrag der Jugendkammer war ganz klar, die Vorlage aus dem Strukturausschuss der Jugendkammer zu bearbeiten. Nun aber erst mal wieder Nabelschau, „Knackpunkte“ und was sonst noch alles seit Jahren schief im Magen liegt.
Für mich macht es an dieser Stelle keinen Sinn, weiter in der Steuerungsgruppe mitzuwirken. Daher werde ich euch auf dem nächsten LJV-Treffen bitten, meine Beauftragung zurückzuziehen. Ich benenne das jetzt in Stichpunkten (auf dem LJV-Treffen dann gerne Details):
- Die Aufgabenstellung und der Auftraggeber wurden nicht ernst genommen. Und das zigfach. Bis dahin, dass die KKJW einfach noch jemanden dazugeschickt hat, weil ihr irgendwas an den Quoten nicht gepasst hat.
- Die Zusammensetzung der Steuerungsgruppe war von Anfang an äußerst fragwürdig, aber gut, wir hatten uns darauf eingelassen. Nur: Schon hier wurde deutlich, dass es nicht um eine „Kirche mit Zukunft“ und die viel beschworene Mitgliederorientierung geht. Nichts gegen ein Verhältnis von (zunächst) 6 Hauptamtlichen zu 2 Ehrenamtlichen. Nichts dagegen, wenn diese Besetzung immer gemeinsam ihre Auftraggeber im Blick hätte: nämlich die Kinder und Jugendlichen, die da angeblich in einem evangelischen Jugendverband organisiert sind. Doch sie vertreten überwiegend die jeweilige Meta-Ebene, auf der sie aktiv sind: beispielsweise das Amt für Jugendarbeit, ihr Kreisjugendpfarramt oder die KKJW.
- In einer solchen Gruppe müssen die beiden LJV-Vertreter auffallen. Weil sie deutlich jünger sind, weil sie für ihre Teilnahme zahlen, statt bezahlt zu werden, und weil sie die Winkelzüge der anderen nicht mitmachen - teils bewusst, teils auch aus Unkenntnis. Während wir für die Hauptamtlichen erklärtermaßen eher Störenfriede sind, stellten sich für uns viele Debatten ganz anders dar: Wenn zum „Knackpunkt“ erhoben wird, wer denn wohl die Fachaufsicht über den Landesjugendpfarrer ausübe, dann geht es nicht etwa um den kreativen Schritt, Jugendliche ihren Landespastor selbst aussuchen zu lassen, sondern um die Frage, ob nicht die KKJW (oder zur Not auch die Jugendkammer) quasi das Aufsichtsgremium für Udo Bußmann sein muss. Und es geht um den ganzen Schlamassel, der damals in der Phase einer Nachfolge für Friedhelm Wixforth passiert ist und bis heute bei einigen offenbar Nachwirkungen zeigt. Und wenn ernsthaft formuliert wird (nicht neu, aber immer wieder köstlich), „ob künftig der Landesjugendpfarrer ein Pfarrer sein muss, oder ob das nicht auch ein Pädagoge sein kann, und zwar kein nachgeschwärzter“ - dann leidet mal wieder öffentlich ein Berufsstand, dessen Credo es ist, in dieser Kirche immer zu kurz zu kommen. Kein Jugendlicher käme auf so eine Idee! Denn wenn schon alte Zöpfe abgeschnitten werden sollten, dann doch bitte ohne neue anzubappen. Zukunftsweisend wäre: Die evangelische Jugend sucht sich einen Vorsitzenden und / oder einen Geschäftsführer, in den Kirchenkreisen wie auf Landesebene. Und diese Leute sollen einfach fit sein, Ahnung haben und umsetzen, was die Jugendlichen wollen. Wenn das dann zufällig ein Pädagoge ist, okay. Aber vielleicht will der Verband, wenn er denn mal was wollen darf, hier viel lieber eine bestimmte Person haben, einen Maurer, eine Betriebswirtin, eine Studienabbrecherin. Es ist eben kein Vorurteil, sondern die erneute Erfahrung aus dieser Steuerungsgruppe, dass solche Ideen in der Welt unserer Hauptamtlichen einfach keinen Platz haben. Sie fallen in der Regel unkommentiert unter den Tisch, als wäre nichts gewesen.
- Der neue Moderator ist alles andere als unabhängig. Er moderiert nicht, er kommentiert - und leitet, wie er es - sorry: Empirie, nicht Klischee - als Pfarrer gewohnt ist. Innerhalb von zwei Stunden ist es ihm gelungen deutlich zu machen, dass wir eigentlich nur Gnaden halber an dieser Steuerungsgruppe beteiligt sind (Zitat: „Man hätte Sie auch nicht berufen müssen.“). Obwohl von Tuten und Blasen im Jugendorchester keine Ahnung, belehrte er uns mehrfach über den einzig erfolgreichen Weg („Sie haben jetzt die Chance, sich einzubringen und wenigstens ein Stückchen zu erreichen ...“). Und - große Moderatorenleistung - er analysiert und kommentiert, statt auf Voten einzugehen. Beispiel: Ich frage, wie denn am Ende mit den verschiedenen Ergebnissen umgegangen werden soll, ob wir sie abstimmen, zu einem Kompromiss zusammenführen oder ob auch mehrere Vorschläge parallel Bestand haben könnten. Eine solche Frage sei ein Misstrauensvotum gegen die anderen, von denen man offenbar fürchte, überstimmt zu werden. Oder: Defizite der bisherigen Arbeit zu benennen sei „gruppenpsychologisch kontraproduktiv“. Und tschüss.
- Besonders schwer wiegt für mich, dass es nicht gelingt, Positionen zu vermitteln. Sagen wir beispielsweise zum Gnadenakt unserer Mitgliedschaft in der Steuerungsgruppe, es sei Aufgabe der Jugendkammer zu erkennen, dass sie keine neuen Strukturen der Jugendarbeit ohne die Jugendlichen selbst schaffen kann, wird dies schlicht als Provokation aufgefasst (und entsprechend beantwortet). Tatsächlich befinden wir uns damit aber spätestens seit Oktober 1998 absolut auf LJV-Beschlussgrundlage („Mitbestimmung Jugendlicher in einer Gremienwelt“). Wenn das beharrlich ignoriert wird, ist die LJV-Mitarbeit zwecklos. Womit wir weiterhin in der Normalität wären, denn schon die Hauptvorlage für die 97er Synode wurde ja ohne Beteiligung eines einzigen Jugendlichen erstellt.
- Stattdessen wird immer wieder die LJV selbst thematisiert. Obwohl sie als solches so wenig Thema sein kann wie der CVJM oder die Evangelische Schülerarbeit. Zwischenzeitlich gab es mal lichte Momente - aber offenbar hatten dann nur einige vergessen, ihre Bedenken anzumelden.
- In der Sitzung vom 27. März 2001 hatten Christoph und ich nach intensiver Vorbereitung deutlich skizziert, wie die Organisation der Jugendarbeit auf Landesebene aussehen sollte. Weder in der Sitzung noch dann am 8. Mai - oder gar dazwischen - wurde dazu inhaltlich Stellung genommen. Wer immer es sich leisten kann, so ineffizient mit seiner Zeit umzugehen - ich kann es nicht. Dies gilt im übrigen für den gesamten Prozess.
Mein Vorschlag an die LJV ist daher: Lasst die Steuerungsgruppe zunächst mal ihre internen Probleme aufarbeiten und warten, was als endgültige Vorlage später auf dem Tisch ist. Wenn unsere Hauptamtlichen ihren Job gut machen, werden sich darin die Positionen der Jugendlichen und Jugendmitarbeiter wiederfinden. Wenn nicht, haut ihnen das Papier um die Ohren.
Timo Rieg
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